Hi!
Den heutigen Post möchte ich mit einem Zitat von Julia Engelmann anfangeb.
„Du wolltest abnehmen, früh aufstehen, öfter rausgehen, mal deine Träume angehen, mal die Tagesschau sehen, für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen, aber, so wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast, kam dir mal wieder dieser Alltag dazwischen.“
Meiner Meinung nach ein wirklich gutes Zitat. Ich denke, jedem ging es schon einmal so, dass jeder Gute Vorsatz verloren ging, als der Alltag begann.
Aber wieso? Wieso sind wir so gestrickt, dass wir uns so vom Alltag beeinflussen lassen? Man kann doch auch in seiner Freizeit solche Dinge machen, aber wieso macht das keiner?
Ich glaube, dass der Alltag bei so vielen unglaublich anstrengend und auslaugend ist, dass keiner die Motivation mehr findet, seine Vorhaben anzugehen. Aber gerade dann macht doch so ein Ausgleich Sinn, oder? Ich meine, neben der Ablenkung ist es doch auch toll zu sehen, dass man was erreicht, dass man seinen Träumen ein Stück näher kommt.
Stattdessen lässt man sich die Energie von diesem Alltag aussaugen und macht so weniger von dem, was einem Spaß macht, oder von dem, was eben gemacht werden muss.
Aber wem sage ich das? Ich bin wahrscheinlich selber der Anführer der Prokrastination. Und so leben wir alle weiter wie bisher, geleitet von diesem Alltag. Eigentlich wäre es langsam an der Zeit für einen Umschwung, aber das würde nur mehr Arbeit bedeuten.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, ich warte Tag für Tag auf die nötige Motivation. Aber bis dahin ist es vermutlich noch ein weiter Weg.
Bis bald!
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