Sonntag, 15. Januar 2017

Veränderungen sind nicht immer leicht

Hi!

Die erste Schulwoche ist jetzt vorbei und sie hat mir ein weiteres Mal vor Augen geführt, dass Neujahrsvorsätze fürn Arsch sind – Außer man hat eine Große Menge an Disziplin. Die hab ich aber nicht. Was den Blog angeht, habe ich mich bis jetzt an mein Vorhaben gehalten, aber das war es dann auch. Ich weiß nicht ob es anderen auch so geht, aber ich für meinen Teil tu’ mich sehr schwer damit größere Veränderungen anzupacken. Und das liegt viel weniger an Angst als ab Faulheit. Ja, der innere Schweinehund hat viele Kämpfe bereits gewonnen. Das versuch ich jetzt zu stoppen.

Ich glaube, es ist einfach wichtig mit welcher Grundeinstellung man an Ziele heran geht. Aber der Spruch „just do it!“ hilft da auch nicht viel. Ich denke, es ist schon viel damit getan, sich vor Augen zu führen, wieso man dieses Ziel verfolgt. Lerne ich, weil ich muss, oder lerne ich, weil ich es will und es mir einige Türen öffnet? Ich finde, man sollte einfach anfangen, seine Vorhaben nicht mit „ich muss“ sondern mit „ich will“ angehen.

Naja, zumindest hoffe ich das. Ich mein’, natürlich ist das auch nicht alles, man hat ja schließlich an der Stelle nicht mal angefangen etwas umzusetzen. Aber es wäre doch schon mal ein erster Schritt, oder?

Ich werde diesen Post in einigen Wochen nochmal aufgreifen und schauen, ob diese Umstellung der Denkweise etwas bringt. 

Bis bald!

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